Versteigerung im Auftrag des Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Az:802 K 34-20

Hinweis: Dies ist nur eine Kurzübersicht. Dort finden Sie alle Informationen zum Objekt wie Expose, Gutachtenabruf und weitere Bilder.

Angaben zum Versteigerungstermin

Aktenzeichen: Az: 802 K 34-20
Versteigerungstermin: Mi, den 18.08.2021, 09:30
Mi, den 18.08.2021, 10:00
Versteigerungsort: Amtsgericht Hamburg-Barmbek AlsterCity KonferenzCenter, Weidestraße 122b, 22083 Hamburg
Saal: 1, EG
Verkehrswert: 610.000,00 EUR
Objektart: Grundstück
Objektanschrift: Rönkrei 46,
22399 Hamburg

Gutachten: Es gibt ein kostenfreies Gutachten zum Download. Details zum Objekt:

Beschreibung

Wichtiger Hinweis zum Sitzungsort während der Corona-Pandemie:

Zwangsversteigerungssitzungen des Amtsgerichts Hamburg-Barmbek finden während der Corona-Pandemie statt im

AlsterCity KonferenzCenter - Saal 1
Weidestraße 122b, 22083 Hamburg


Es stehen ausreichend Parkplätze in der Tiefgarage der 'AlsterCity' zur Verfügung. Die ersten zwei Stunden sind kostenlos.

Einlass in den Saal ist 30 Minuten vor dem Sitzungsbeginn. Sollte die Anzahl der Erscheinenden größer sein als die Saalkapazität, werden vorrangig den Beteiligten des Verfahrens sowie denjenigen Sitzplätze zugewiesen, welche eine gesetzliche Bietsicherheit nach § 69 ZVG vorweisen können. Entsprechende Nachweise sind vor dem Betreten des Sitzungssaales bereit zu halten und auf Verlangen vorzuzeigen.

Es wird um Beachtung gebeten, daß vor und im Sitzungssaal das dauerhafte Tragen eines medizinischen Mund-/Nasenschutzes verpflichtend ist und die bekannten Abstandsregeln einzuhalten sind. Personen, welche diesen Anordnungen nicht nachkommen, werden zu der Verhandlung nicht zugelassen bzw. von der Verhandlung ausgeschlossen. Vorgenannte Maßnahmen werden von den anwesenden Justizwachtmeistern kontrolliert.

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten wird empfohlen, die amtliche Corona-Warn-App des Robert-Koch-Institutes zu nutzen. Entsprechend ist es erlaubt, während der Sitzung das Handy (auf stumm) eingeschaltet zu lassen. Des Weiteren werden Name, Anschrift und Telefonnummer der Anwesenden mittels einer Selbstauskunft erfasst.

Personen mit Atemwegsproblemen oder unspezifischen Allgemeinsymptomen (Fieber, Kopf- oder Gliederschmerzen) oder Personen, welche innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten COVID-19 Erkrankten hatten, sind von der Teilnahme an der Sitzung ausgeschlossen.

Der Sitzplatz darf nur zur erstmaligen Gebotsabgabe oder zum Verlassen des Saals verlassen werden. Zur erstmaligen Gebotsabgabe dürfen Bieter nur einzeln vortreten. Bietgemeinschaften treten zusammen vor. Nach der erstmaligen Gebotsabgabe werden weitere Gebote desselben Bieters von diesem mündlich vom Sitzplatz aus abgegeben.

Bei Zuwiderhandlungen kann das Gericht nach eigenem Ermessen Ordnungsgeld bis zu 1.000,00 € festsetzen (§ 178 GVG) sowie die zwangsweise Saalverweisung anordnen.



Zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft soll öffentlich versteigert werden:

Grundbucheintragung:
Eingetragen im Grundbuch von Poppenbüttel Blatt 2995 BV 1

Gemarkung Poppenbüttel, Flurstück 810
Gebäude- und Freifläche, Rönkrei 46
Größe: 787 m²

Objektbeschreibung/Lage (laut Angabe des Sachverständigen):
Gegenstand der Zwangsversteigerung ist das mit einem Erbbaurecht belastete Grundstück Rönkrei 46, Flurstück 810 der Gemarkung Poppenbüttel.

Das Grundstück wird mit der Belastung durch das Erbbaurecht versteigert, d.h. das auf dem Grundstück befindliche Einfamilienhaus ist nicht Gegenstand der Zwangsversteigerung. Im Übrigen erfolgt die Nutzung des Grundstücks während der Dauer des Erbbaurechts durch den Erbbauberechtigten, nicht durch den Grundstückseigentümer. Das Erbbaurecht ist auf die Dauer von 75 Jahren seit dem 01. Januar 1960 bis zum 31. Dezember 2034 bestellt.

Dem Grundstückseigentümer, also einem Ersteher in der Zwangsversteigerung, gebührt jedoch der vom Erbbauberechtigten zu zahlende Erbbauzins. In § 10 des Erbbaurechtsvertrages wurde ein jährlicher Erbbauzins in Höhe von 236,40 DM, zahlbar in vier gleichen vierteljährlichen Raten vereinbart. Eine Erhöhungsmöglichkeit für den Erbbauzins ist im Vertrag nicht vorgesehen.

Wichtiger Hinweis:
Der festgesetzte Verkehrswert stellt den Wert des unbelasteten Grundstücks dar, also ohne die Belastung durch das Erbbaurecht. Die Wertminderung des Grundstücks durch das zu übernehmende Erbbaurecht wurde vom Sachverständigen mit 97.000,00 € bewertet. Interessenten wird wegen des zu übernehmenden Erbbaurechts dringend angeraten, das Gutachten vom 15. Februar 2021 sowie den Erbbaurechtsvertrag einzusehen.

Das über den Verkehrswert eingeholte Gutachten kann auf der Geschäftsstelle (Raum 2.007, Telefon 040 42863 6795/6798, Telefax 040 42798 3411) montags, dienstags, donnerstags und freitags von 09.00 bis 12,00 Uhr eingesehen werden.

Verkehrswert: 610.000,00 €

Der Versteigerungsvermerk ist am 30.12.2020 in das Grundbuch eingetragen worden.

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